Staatliche Förderung von Einbruchschutz-Maßnahmen:

Gut beraten mit dem Fachhandwerk

Man liest und hört es oft: die Einbruchstatistiken gehen seit Jahren kontinuierlich nach oben. Allein in Deutschland gibt es jährlich mehr als 150.000 Wohnungseinbrüche, der finanzielle Gesamtschaden liegt bei über 420.000 Mio. Euro. Der seelische Schaden der Opfer ist hingegen nicht zu beziffern. Der Staat reagiert jetzt mit Prävention gegen diese stetig steigende Tendenz und schafft finanzielle Förderprogramme für Mieter und Eigentümer. So soll jeder die Möglichkeit erhalten, seine Wohnung oder sein Haus effektiv mit der passenden Sicherheitstechnik auszustatten. Denn über 40 Prozent der Einbruchsversuche scheitern an vorhandenen Schutzmaßnahmen.

Eine besondere Rolle kommt neben den mechanischen einbruchhemmenden Produkten den elektrischen Schutzsystemen zu: Dazu gehören unter anderem Alarm- und Einbruchmeldeanlagen, Antriebsysteme für Rollläden und selbstverriegelnde Türen, Gegensprechanlagen, Kamerasysteme, Bewegungsmelder und Beleuchtungslösungen.

Über das KfW-Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss (455)“ können sich Privatpersonen diese Produkte und Einzelmaßnahmen gegen Wohnungseinbruch vom Staat bezuschussen lassen. Förderfähig sind sowohl die Materialien als auch die Handwerksleistung. Die maximale Förderung liegt bei 1.500 Euro, die Mindestinvestition bei 2.000 Euro. Zusätzlich können nun auch weitere Sicherheitsmaßnahmen über einen zinsgünstigen KfW-Kredit gefördert werden – im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen (159)“. Insgesamt ist bei der Kombination mit weiteren Programmen zur Energieoptimierung oder Barrierefreiheit eine Förderung von bis zu 6.250 Euro möglich. Zu beachten ist dabei, dass der Antrag immer vor der Umsetzung erfolgen muss und die Einbruchschutzmaßnahmen nur dann förderungsfähig sind, wenn sie vom Fachhandwerk ausgeführt werden.

Das Elektrohandwerk ist der richtige Ansprechpartner für investitionswillige Eigentümer und Mieter – nicht nur für die Installation der sicherheitstechnischen Komponenten, sondern auch für eine umfassende und zielorientierte Beratung: Welche individuellen Maßnahmen Sinn machen, welche gegebenenfalls effektiv kombiniert werden können oder worauf verzichtet werden kann, das kann nur der Fachhandwerker kompetent beantworten.

Jörg Rieger von der DEHA-Elektrogroßhandelsgruppe aus dem schwäbischen Gerlingen hebt die Rolle der Fachbetriebe hervor: „Ohne den sachgemäßen Einbau durch den Handwerker gibt es keine staatliche Förderung der Einbruchschutzmaßnahmen. Aber das sollte nicht der einzige Grund sein, sich ans Handwerk zu wenden: Nur ein gut sortierter Fachbetrieb kann ein wirklich kompetenter Partner in Beratung und Installation sein und im Fall der Fälle dafür sorgen, dass die Privatsphäre im sicheren Zuhause gewahrt wird.“

Auf dem Informationsportal elektrotreff.de hat die DEHA Gruppe eine Plattform geschaffen, über die die Endverbraucher schnell und einfach einen kompetenten Elektro-Fachbetrieb vor Ort ausfindig machen können. Per Postleitzahlensuche werden dann auch gleich die Spezialgebiete aufgelistet. Die Betriebe sind alle qualitativ von der DEHA-Gruppe geprüft. Auf elektrotreff.de steht außerdem Wissenswertes über Trends und Produkte in der Elektrotechnik.

 

Weitere Informationen zur DEHA Gruppe gibt es im Internet unter www.deha.de oder direkt bei den DEHA-Unternehmen:
Alexander Bürkle GmbH & Co. KG, Emil Löffelhardt GmbH & Co. KG, OBETA Oskar Böttcher GmbH & Co. KG,
Hardy Schmitz GmbH & Co. KG und Adalbert Zajadacz GmbH.

Pressekontakt:

Seifert PR GmbH (GPRA)
Melani Vukosav
Zettachring 2a
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Fax: 0711/ 7 79 18-77
E-Mail: melani.vukosav@seifert-pr.de

 

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Mehr als 40 Prozent der Einbruchsversuche werden durch Schutzmaßnahmen wie Alarm- und Einbruchmeldeanlagen, elektrische Rollläden oder Gegensprechanlagen, Kamerasysteme, Bewegungsmelder und Beleuchtungslösungen verhindert.
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