KfW-geförderte Einbruchschutz-Maßnahmen

Kaufanreizprogramme für eigenes Umsatzplus nutzen

Die Einbruchsstatistiken gehen seit mehreren Jahren kontinuierlich nach oben: Allein in Deutschland gibt es jährlich mehr als 150.000 Wohnungseinbrüche, der Gesamtschaden liegt bei über 420.000 Mio. Euro. Nun reagiert der Staat und schafft finanzielle Anreizprogramme für Mieter und Eigentümer. Ziel ist die effektive Aus- und Nachrüstung von Schutzmaßnahmen und Sicherheitstechnik in privaten Wohnungen und Häusern. Neben wachsamen Nachbarn sind es nämlich vor allem die Sicherungseinrichtungen, die 41 % der Einbruchsversuche letztlich scheitern lassen. Finanziert wird dieses Marktprogramm über die KfW-Förderung.

Deshalb ruft die DEHA Gruppe das Elektrohandwerk dazu auf, sich die staatliche Förderung für Privatpersonen zu Nutze zu machen und den eigenen Umsatz systematisch anzukurbeln. Das gelingt zum einen durch eine umfassende und sensible Beratung beim emotionalen Thema Wohnungseinbruch, zum anderen durch das richtige und weitreichende Produktsortiment. Außerdem profitiert das Fachhandwerk davon, dass die förderfähigen Maßnahmen ausschließlich durch Handwerksprofis installiert werden müssen.

Die konkrete Gesetzesgrundlage ist: Endkunden können sich seit Ende letzten Jahres Produkte und Einzelmaßnahmen gegen Wohnungseinbruch mit 10 % von der KfW bezuschussen lassen. Dazu wurde das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss (455)“ erweitert. Die maximale Förderung liegt bei 1.500 Euro, die Mindestinvestition bei 2.000 Euro. Zusätzlich können seit Frühjahr 2016 weitere Einzelmaßnahmen über einen zinsgünstigen KfW-Kredit gefördert werden – im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen (159)“. Insgesamt ist bei der Kombination mit weiteren Programmen eine Förderung von bis zu 6.250 Euro möglich.

Die DEHA-Großhandelsunternehmen erweisen sich hier als zuverlässiger Partner für Handel und Handwerk, da sie über ein umfangreiches Portfolio an leistungs- und förderungsfähiger Sicherheitstechnik zum elektrischen Einbruchschutz verfügen – von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen bis zu den baugebundenen Assistenzsystemen. Dazu gehören beispielsweise Alarmanlagen und Kamerasysteme, Bewegungsmelder, Gegensprechanlagen und Beleuchtungslösungen, aber auch Antriebssysteme für elektrische Rollläden oder Tür- und Fenster-Verriegelungstechnik.

Jörg Rieger, zuständiger Sortimentsleiter bei der DEHA-Zentrale, hebt die Besonderheit am Thema Einbruchschutz hervor: „Eigentümer und auch Mieter haben oftmals eine erhöhte Bereitschaft in eine hochwertige und zuverlässige Sicherheitstechnik zu investieren, da hier jeder jederzeit Opfer werden kann.“ Die Menschen seien mehr denn je für das Thema sensibilisiert, da die Einbruchsfälle stetig zunehmen und mit ihnen die mediale Berichterstattung. Die Investition stünde somit in keinem Verhältnis zu den seelischen und teilweise auch finanziellen Folgen und dessen seien sich immer mehr Menschen bewusst, so Rieger weiter. „Das Kaufanreizprogramm durch die Bundesregierung ist also eine hervorragende Chance für das Elektrohandwerk, gegenüber seinen Kunden als kompetenter und gut gerüsteter Partner aufzutreten, der dabei hilft, eines der höchsten Güter der Menschen zu wahren: die Privatsphäre“.

 

Weitere Informationen zur DEHA Gruppe gibt es im Internet unter www.deha.de oder direkt bei den DEHA-Unternehmen:
Alexander Bürkle GmbH & Co. KG, Emil Löffelhardt GmbH & Co. KG, OBETA Oskar Böttcher GmbH & Co. KG,
Hardy Schmitz GmbH & Co. KG und Adalbert Zajadacz GmbH.

Pressekontakt:

Seifert PR GmbH (GPRA)
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Die KfW-Förderfähigkeit von Einbruchschutzmaßnahmen bietet dem Handwerk gute Möglichkeiten sich am Markt zu positionieren und den Umsatz erheblich zu steigern.

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